Category Archives: Schule im Wandel

Ein Medienlabor entsteht…

Als ich aus meiner 2. Elternzeit zurückkam, bekam ich direkt von der Schulleitung eine Email mit einer Ausschreibung für ein Stiftungsprogramm der DKJS. Meine erste größere Ausschreibung. Mit dem Fachbereich Kunst und meinem Fachbereich Fremdsprachen beworben wir uns mit dem Projekt “Vielfalt sehen, hören und fühlen”. Der Fachbereich Kunst wollte mit dem Leistungskurs 12. Klasse endlich Lehrplankonform das Thema Fotografie behandeln, nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Sie wollten zum Thema Vielfalt Fotos aufnehmen und bearbeiten. Dafür entwarfen wir ein Medienlabor mit Digitalkameras, Greenscreen, Beleuchtung etc. Der Fachbereich Fremdsprachen wollte die entstandenen Fotos dann vorstellen, interpretieren. Diese Kommentare sollten direkt am Bild sein. So entstand die Ideen einer Ausstellung im Schulgebäude mit Audioguides. Daher wurden noch Mikrophone, Laptops und Tablets mit auf die Bestellliste gesetzt. Wir waren bereit, jeder war startklar…

Und dann kam Corona.

Die Ausstellung ist bisher leider noch nicht entstanden, aber geplant für das kommende Schuljahr. Dazwischen liegen knapp 3 Jahre unerwarteter Veränderungen, viel Kraft und Zeit für andere Projekte. Nun haben wir es aber endlich geschafft, das Medienlabor fertig einzurichten. Dazugekommen ist seitdem noch eine Trickfilmbox gekommen. Der Fachbereich Kunst hat dazu einen Studientag organisiert, an dem die Filmemacherin Thurit Kremer (www.thurit.de) den Lehrkräften eine Einführung in die StopMotionFilm-Welt gegeben hat.

Nun ist der nächste Schritt, das didaktische Potential dieses Lernortes zu entfalten und mit Projekten und Ideen zu füllen. Diese folgen hier bald.

Hier ein paar Einblicke in das Medienlabor.

Hier ist die Bestellliste falls jemand ein ähnliches Projekt plant.

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Eine agile Fachkonferenz: mit einer Design Challenge neue Wege gehen

Die Anna-Freud-Schule bietet als Oberstufenzentrum in Berlin ein einmaliges Angebot an Fremdsprachen an, wie es an kaum einem anderen Oberstufenzentrum in Berlin zu finden ist. Bei uns können die SuS des Beruflichen Gymnasiums sowie eingeschränkt die FOS/BOS neben Englisch als 1. Fach als Grund/Leistungskurs aus folgenden Fremdsprachen ihre 2. Fremdsprachen wählen:

  • Spanisch (Anfänger / Fortgeschittene), im Abitur als 3. oder 4. PK
  • Französisch (Anfänger/Fortgeschrittene), im Abitur als 3. oder 4. PK
  • Latein (Anfänger/Fortgeschrittene), im Abitur Latinum, 4. PK
  • Italienisch als AG
  • Altgriechisch / Latein als Projektkurs (mit möglichem Abschluss Hebräicum/Latinum)

Das vielfältige Angebot ist Glück und Herausforderung 😉 zugleich, da die Lerngruppen eine sehr große Heterogenität aufweisen. Dazu kommt, dass man in manchen Jahrgängen nur eine kleine Anzahl an Fortgeschrittene Lerner hat, die man zeitgleich mit den Anfängern abfangen muss, so dass die Frage nach Individualisierung und Differenzierung jeden Tag ansteht. Darüber hinaus merken wir, dass neben den Rahmenbedingungen unsere Schüler*innen von Jahr zu Jahr mehr Unterstützung im Sprachlernprozess benötigen. Die steile Progression in der 2. Fremdsprache, die unsere Schüler*innen ab der 11. Klasse bewältigen müssen, ist für viele häufig schon nach kurzer Zeit eine große Hürde. Frust und Demotivation schlagen schnell ein, so dass der Anschluss häufig einfach hingenommen wird und Spanisch/Französisch als “Ausfall” mit eingereichnet wird. Mit diesem Zustand möchten wir uns Fremdsprachenlehrer nicht zufrieden geben und haben uns deswegen auf aufgemacht, einen Weg in einen zeitgemäßen Fremdsprachenunterricht an der Anna-Freud-Schule zu finden. Dieser ist steinig, manchmal biegt man falsch ab, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nun die richtige Auffahrt genommen haben.

Der erste Schritt

Wir waren uns bereits einig, dass wir etwas ändern möchten. Zum Auftakt ins neue Schuljahr haben wir zu unserer 1. Konferenz begonnen, unsere “Klientel” zu analysieren mithilfe einer Kompetenzfigur. Im Anschluss haben wir auf Grundlage dessen Ideen gesammelt, die zu unseren Kompetenzfiguren passen. Vieles davon haben wir dann im 1. Halbjahr zum Teil im Unterricht ausprobiert.

Dennoch kam bei einigen Kollegen*innen nach kurzer Zeit schnell wieder das Gefühl, dass sie nicht weiterkommen, stecken bleiben, Schüler*innen schnell die Motivation verlieren.

Damit wir die begonnene Analyse unserer Klientel noch einmal vertiefen und genau herausfinden, wer denn nun unsere “Kunden” sind und wie genau das Produkt aussehen soll, welches wir da irgendwie im Kopf haben, aber nicht wirklich greifen können, habe ich als Fachbereichsleitung Fremdsprachen eine lange Fachkonferenz angesetzt, zu der wir mithilfe einer Design Challenge genau diesen Fragen auf den Grund gehen wollten.

Wir haben uns also einen halben Tag genommen, um “agil” in 4 Phasen im Rahmen des Design Thinking an die Herausforderung anzugehen.

Phase 1: Problem identifizieren / benennen und als Problemfrage notieren.

Es zeigte sich bereits in dieser Phase ein wesentlicher Stolperstein: Problemfragen zu stellen, ohne sie direkt zu beantworten, die Antwort schon eigentlich zu kennen UND ohne zu bewerten! Denn genau hier kommt uns unser Job häufig in die Quere: unsere Ausbildung hat uns bisher immer vorgegeben, dass wir antizipieren müssen, Kriterien festlegen müssen, Erwartungshorizonte schreiben müssen: immer schon vorher wissen, was andere dann bald wissen sollen. DAS manifestiert sich auf Dauer so sehr, dass es uns schwer fällt, Fragen zu stellen, ohne die Antworten zu kennen. Fragen zu stellen, ohne zu Werten. Diese Erkenntnis war eigentlich schon DAS entscheidende Hinweisschild für einige Kollegen*innen an diesem Tag. Danach war alles frei und es ging in die 2. Phase.

Phase 3 war dann ein weitere wichtiger Schritt. Hier sollten die Kollegen*innen in Teams anhand von stereotypen Schüler*innen unsere Zielklientel beschreiben. DAS wichtigste Ergebnis: ALLE Teams hatten durchweg eine positive Grundvorstellung eines typischen Schülers/ typischen Schülerin. Selbst Kollegen*innen, die ab und zu eher “negativer” zu sein scheinen, haben besonders die Stärken hervorgehoben. Diese Erkenntnis war für mich als Leiterin so wertvoll, denn das ist das Wesentliche: ein positives Menschenbild, alles andere kriegt man hin 🙂

In der letzten Phase nutzten wir dann die positive Energie und es sollten Ideen gesammelt haben, aber “ohne Limits”. Diese Phase wurde von mir stark geleitet:

Folie aus einer Präsentation von @Desgined Edcuatoin GbR, 2021

Wir haben dabei etwas die Zeit aus den Augen verloren, aber ich empfand das nicht so schlimm. Die Ergebnisse des Tages lassen das zu. Dies sind die ersten großen Schwerpunktziele auf unserem Weg zu einem zeitgemäßen Fremdsprachenunterricht an unserem Oberstufenzentrum. Diese wurden dann noch runter gebrochen und in Arbeitspakete geschnürt. Die Übersicht hängt zum Einen analog im Lehrerzimmer an einer Pinnwand als Kanban, um den Prozess zu visualisieren. Und es gibt es auch digital in unserem Ordner bei IServ.

Fazit:

Für alle Kolleg*innen war das agile Arbeiten neu. Zu Beginn war es etwas gewöhnungsbedürftig und besonders die Phase der Problemfrage drohte das Vorhaben zunächst zu kippen, da einige Kollegen*innen sich, es kam mir so vor, ertappt fühlten, Fragen “nicht richtig” stellen zu können, obwohl “es doch unser Job ist” und “man das doch kann” und “was das denn jetzt soll”. Das war schwierig für mich als Moderatorin auszuhalten, aber mit Eintritt in die nächste Phase und der “fiktiven Persona” änderte sich die Stimmung plötzlich und man merkte, dass alle Kollegen*innen empathisch waren und sich in unsere Schüler*innen hineinversetzen konnten. Auch die “freie Ideensammlung”: Ideen ohne Grenzen ließ die Köpfe rauchen und sprudeln und alle waren voller Eifer. Das war unglaublich zu sehen.

Die Pflege des Kanban und die Dokumentation sowie die Übersicht über die Einhaltung der Zeiten etc. müssen weiterhin von mir übernommen werden. Das sehe ich aber nicht als problematisch, da es einen “creative head” geben muss. Ich denke aber, dass ich beim nächsten Durchlauf einen externen Moderator dazu nehme, so dass ich ebenfalls als Teilnehmer mitmachen kann. Meine Ideen finden sich zum Glück in den Ideen meiner Kolleg*innen wieder, aber ich würde auch einfach mal gerne den Kopf frei machen und loslegen 🙂

Auch wenn eine Design Challenge eigentlich über einen längeren Zeitraum effektiver ist, sieht man aber, dass man auch im Kleinen beginnen kann, Strukturen aufzubrechen. Fachkonferenzen müssen nicht immer frontal ablaufen, sondern können arbeitsintensiv und gewinnbringend sein.

Ob es agil sein muss, mag jeder für sich entscheiden, aber für mich bieten agile Methoden zurzeit häufig die Antwort auf meine Überlegungen, da sie der momentanen Zeit angepasst sind: schnelles und flexibles Handeln auf Grundlage von Analyse, Reflektion und viel Kommunikation. Besonders der Punkt Kommunikation war für mich bei dieser Konferenz entscheidend: wir haben alle miteinander gesprochen, unsere Ängst und Bedürfnisse geteilt OHNE in Jammerei zu verfallen, sondern stattdessen diese Gefühle aufgegriffen und in positive Energie und neue Ideen umgewandelt.

In ein paar Wochen treffen wir uns zu einem kurzen Meet-Up, um den Ist-Stand jeder Arbeitsgruppe kurz vorzustellen und gemeinsam das Kanban entsprechend zu aktualisieren, wenn nicht schon geschehen. Das wäre mein nächster Punkt: Arbeitsgruppen visualieren/dokumentieren selbstständig ihre Ergebnisse, so dass nur kurze Meet-Ups notwendig sind, ohne lange Fachkonferenzen (die Informationslage kann ich auch per Newsletter rausgeben), die kurz und knackig und produktiv sind.

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Digitale Schule & Datenschutz: Herausforderungen und Chance

Gestern durfte ich in einem kurzen Interview meine Ansichten zum Thema Datenschutz und warum dieser so wichtig ist und kein Grund keinen digitalen Unterricht zu gestalten.

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Einführung von iServ…im Lockdown

Seit über einem Jahr warten wir darauf, dass wir iServ an unserer Schule einführen dürfen. Fragen zu Finanzierung, Datenschutz etc. konnten wir mit teilweise langem Atmen schlussendlich alle klären und beantworten, so dass wir nun seit letzter Woche mit der technischen Einrichtung fertig sind, die Admin-Schulung steht an und bald auch die ersten Benutzschulungen. Die Kollegen*innen und Schüler*innen freuen sich ungemein darauf, endlich eine einheitliche Plattform zu haben, über die alleine kommuniziert werden soll. Ob wir das so hinbekommen, bleibt offen, aber ich rechne damit, dass mindestens 70% mit der Plattform bis Ende des Jahres arbeiten werden.

Im Vorfeld haben wir uns Gedanken gemacht, wie der Zeitplan aussieht, welche Schritte nötig sind, um eine solche Veränderung positiv ins Kollegium zu tragen.

Unser bisheriger Plan scheint zu klappen, allerdings tritt ein erstes Problem auf: Kollegen*innen können sich bereits anmelden, ohne eine Schulung gehabt zu haben und wir Admins auch noch auf unseren Termin warten. Nach diesem Termin warten wir erneut 2 Wochen auf die Benutzerschulungen.

Wir hoffen, diese Zeit der ersten Fragen und Irritationen mithilfe von Mikro-Fobis abzudecken, die wir 2x pro Woche a 30/40 Minuten anbieten. Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass es endlich Voran geht. Mal sehen wie sich die Integration entwickelt.

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Fortbildungstag digital 2021

Kurz nach dem 2. Lockdown im Januar merkten wir an der Schule, dass wir uns zwar gut auf den Unterricht digital eingelassen hatten, aber nun der nächste Schritt auf uns zukam: wie nun mit den neuen Formen des digitalen Lernen und Lehrens umgehen? Wie bewerte ich digitale Produkte?

Dazu trat die Schulleitung an unsere AG Medienbildung heran und wir organisieren zurzeit einen Fortbildungstag als Barcamp light in digitaler Version. Die SLOTS stellen wir in einem Padlet dar. Die Links werden nach und nach zugefügt und können dann an dem Tag angeklickt werden, so dass der Zugang zu den einzelnen Videokonfernezräumen niederschwellig ist. Die AG Medienbildung hat im Vorfeld einen Fragebogen erstellt, der in einem 1. Termin in 2 Stunden pro Fachbereich gemeinsam beantwortet wurde. Daraus entwickelte die AG dann ein Programm und bietet dazu eigene Workshops an und weitere Lehrkräfte aus dem Kollegium meldeten sich, um ihre Erfahrungen zu teilen. Wir haben mittlerweile 17 SLOTS, es können auch an dem Tag selber noch welche dazukommen. Es bleibt spannend, wie alles klappt und wie diese sehr offene Form der Fortbildung angenommen wird.

https://padlet.com/m_gloeckner/KollegialDigital_AFS

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Tag der offenen Tür…digital

Bis Anfang des Jahres hatten wir noch gehofft, aber dann war klar, dass wir unseren Tag der offenen Tür dieses Jahr nicht im Präsenz stattfinden lassen konnten. Jeder Fachbereich organisierte und erstellte Material, um sich zu präsentieren. Die Frage blieb allerdings, wo das Material gesammelt werden sollte und wir entschieden uns für eine WordPress-Seite, da dieser dynamischer ist. Es lohnte sich, allerdings zeigte sich mal wieder, dass es viel für eine Person ist, in diesem Fall ich 😉 Es gibt aber niemanden in meinem Kollegium, der/der mit WordPress Erfahrungen hat. Hätte ich auch nicht, wenn ich nich 2013 an der Fernuni-Hagen den Master in eEducation begonnen hätte und in einem Semester einen Weblog erstellen musste. Die Mühe hat sich aber gelohnt, wir haben uns erfolgreiche 100% digital präsentiert 🙂

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Welche digital literacies brauchen unsere Schüler?

Beat Honegger setzt sich mit dieser Frage auseinander und findet Antworten und setzt Impulse zum Nachdenken in seinem Buch.

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Mikrofortbildungen

Seit dem Schuljahr 2019/20 habe ich an meiner Schule das Konzept “Mikrofortbildungen” ausprobiert, und die Resonanz war sehr positiv. An 2 festen Terminen in der Woche ( Montag nach dem 2. Block und Mittwoch in der 2. großen Pause) habe ich verschiedene Themen angeboten, die ich vorher in einer Übersicht verschickt hatte. Zu einem Termin gab es 2 Themen und ein Wunschthema. Meistens fanden sich 2-3 Kollegen*innen zusammen. Je nach Thema fanden die Fobis in einem Klassenraum, im Computerraum im Lehrerzimmer oder auch im großen Gruppenraum im Lehrerzimmer auf dem interactive Whiteboard statt, so dass spontane Interessenten*innen dazukommen konnten. Alle 6 Wochen gab es ein neues Programm, welches per Email versendet wurde und an meinem Tisch auslag, um sich dort einzutragen, weil wir noch keine flächendeckende digitale Lösung haben. Aber durch das persönliche Eintragen kam man ins Gespräch. Ich habe darüber hinaus auch individuelle Termine angeboten, wenn ein Interessent zu keinem der beiden Termine konnte. Zuletzt habe ich ebenfalls kurze Erklärvideos zu den Themen bereitgestellt, so dass die Teilnehmer*innen in den Mikrofortbildungen praktische Anwendungsfragen diskutieren konnten.

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Aufbau eines eigenen Medienlabors mithilfe eines Stiftungsprogramms

Kurz vor dem Ende des Schuljahres 2018/19 bin ich aus meiner 2. Elternzeit gekommen und habe direkt als neue Koordinatorin für Digitalisierungsprozesse die Chance ergriffen, meine Schule für das Stiftungsprogramm “Berufsschule Digital” der DKJS zu bewerben. Eine sehr kurzfristige Aktion, aber es hatte geklappt.

Unser Projekt: Vielfalt ansehen, anhören, ansprechen.

Geplant war es, dass der Grundkurs Kunst Fotos zum Thema “Identität von Jugendlichen” erstellt und der Grundkurs Spanisch und Englisch dazu Bildinterpretationen verfasst und diese als digitalen Audioguide veröffentlicht. Darüber hinaus werden die Bilder mithilfe der Schülerfirma am Ende des Jahres in einem Jahreskalender zusammengestellt und verkauft. Die Bewerbung hat sich aus folgenden Gründen gelohnt:

  • fächerübergreifende Kooperationen und Projektgestaltung
  • finanzielle Unterstützung zur digitalen Ausstattung (Medienlabor)
  • Netzwerken: im Rahmen des Stiftungsprogramms gab es mehrere Treffen und Tandem-Verbindungen zwischen OSZs in Berlin
  • geplanter Besuch eines OSZ in einem anderen Bundesland
Ein altes Filmstudio war bereits vorhanden, welches aber nicht mehr benutzt wurde. Dieses wurde ausgeräumt und mit Geldern aus dem Stiftungsprogramm neu ausgestattet. Auf den gezeigten Bildern fehlen noch ein Schrank sowie Laptops und eine GreenScreen.

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Medienscouts in der beruflichen Schule

Seit 2019 schlummert in mir die Idee, unsere Schüler*innen mehr in die Medienarbeit zu integrieren. Zum Einen, weil ich davon überzeugt bin, dass peer-to-peer teaching überhaupt und besonders bei Themen, die unsere Schüler*innen vor allem etwas angehen, einer der effektivsten Methoden ist, wie Wissen vermittelt und konstruiert werden kann. Darüber hinaus sind wir ein Oberstufenzentrum für Sozialwesen, bilden Sozialassistentin, Erzieher*innen aus, eben jene, welche Medienbildung in ihrem späteren Beruf weitergeben, ausführen und weiterentwickeln müssen. Deswegen bin ich sehr glücklich, dass mein Kollege und ich ab Sommer 2020 mit 2 Ermäßigungsstunden gezeigt bekommen, dass diese Idee wirklich sinnvoll ist. Anbei ein Impulsvideo für das Barcamp “digitalität20” vom 20.6.2020 https://digitalitaet20.de/

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